Roccat Sota und Kova | Das SDMS ist fast komplett

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Das mit der Ergonomie ist so eine Sache… Im Berufsleben hat Ergonomie einen großen Stellenwert, denn keiner möchte gerne mit dröhnenden Kopfschmerzen nach acht Stunden Arbeit zu Hause auf dem Sofa sitzen. Ein paar einfache Regeln beheben dieses Problem in der Regel – wer dennoch ein wenig weiter gehen will, wird wohl eine ergonomisch geformte Tastaturen und Maus anschaffen, denn damit wird das Arbeiten noch entspannter. Das gleiche Problem haben Profi-Gamer und solche, die zu Hause sehr viel am PC spielen, doch sind die aus dem Office-Bereich bekannten Hilfen meist nicht zum Spielen zu gebrauchen. Gut, dass sich einer der Hersteller von Profi-Gamer-Equipment dieses Problems angenommen hat. Roccat hat mit dem SDMS getauften System die Zock-Umgebung von Gamern analysiert und die Schwachstellen aufgetan. Mit einem ergonomischen Desktop für Spieler schafft Roccat auch am heimischen “Arbeitsplatz” die Möglichkeit viele Stunden am Stück zu zocken, ohne dass man unter Müdigkeit oder Kopfschmerzen leidet. 

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Insgesamt besteht das SDMS aus der Maus Kova, dem Mauspad Sota, dem Mausbungie und USB-Hub Apuriund der Tastatur Arvo, die bis dato noch nicht in Deutschland erhältlich ist, ab in Bälde nachgeliefert wird. Ziel des SDMS ist es, eine geeignete Umgebung für Gamer zu schaffen, die nicht nur für Ordnung und Organisation auf dem Schreibtisch sorgt, sondern zudem auch für Rechts- wie für Linkshänder geeignet ist und die Vorteile einer ergonomischen Umgebung mit den Bedürfnissen der zockenden Bevölkerung kombiniert. Dabei soll alles so einfach, wie möglich gehalten werden und nach Möglichkeit ohne Treiber und Einstellungsarien auskommen. Bis dato hat sich noch kein Zubehörhersteller dieser Denke verschrieben – zumindest bis Roccat mit der Idee des SDMS kam. Den Test des Apuri könnt Ihr unter diesem Link nachlesen – insbesondere der Aspekt der Verbindung von niedriger Latenz kabelgebundener Mäuse mit der Freiheit von kabellosen Mäusen macht das Apuri zu einem wertvollen Zubehörteil des SDMS und gepaart mit der Kovawird das Ganze fast unschlagbar.

Call of Duty: Modern Warfare 2 | Großes Kino mit Moralischen Bedenken

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Das mit den Call of Duty Teilen ist so ein Ding… Nachdem die Entwickler nun alle Aspekte der WWII Kampagnen von vorne bis hinten beleuchtet hatten, hatte man sich überlegt, dass es an der Zeit ist, auch der modernen Kriegsführung ein paar Spiele zu widmen. Gut, dass die derzeitige Weltsituation jede Menge Stoff für ein Computerspiel bietet. Ein Terrorszenario, das den Spieler in Gestalt der Top-Anti-Terror-Einheiten der Welt über den Globus schickt, gepaart mit einem wirklich gut gemachten Mehrspielermodus, zeichnet den vierten Teil der Serie aus.

Mit Call of Duty: Modern Warfare hatte Publisher Activisioneinen Welthit gelandet. Zwar gab es ein paar Spieler, die vereinzelte Szenen des nicht ganz unblutigen Titels, befremdlich fanden, dennoch sprach der Erfolg des Spiels für sich. Auch mit Call of Duty: Modern Warfare 2 versucht Entwickler Infinity Ward an den Erfolg des Vorgängers anzuschließen. Bereits im Vorfeld wurde bekannt, dass ähnlich der Atombomben-Szene aus dem Vorgänger, eine weitere Szene im Spiel vorhanden sein sollte, die gewaltige moralische Bedenken in verschiedenen Menschen hervorrufen sollten.

Ob Call of Duty: Modern Warfare 2 die Versprechen, besser als der Vorgänger zu sein, halten kann und ob die deutsche Version so heftig geschnitten wurde, wie es die Flughafenszene vermuten ließ, erfahrt Ihr wie immer in unserem Testbericht.