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Artikel der Kategorie ‘Retro’

Ratgeber: Gebrauchte Konsolenspiele

August 09, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Allgemein, Hardware-Reviews, Retro 3 Kommentare →

Wer ein bestimmtes Spiel für eine ältere Konsole haben möchte, muss meist auf den Gebrauchthandel zurückgreifen. Ein großer Nachteil von E-Bay und Co ist es natürlich, dass man die Spiele nicht vorher testen kann. Das macht sich bei Konsolen-Modulen immer dann bemerkbar, wenn das Spiel den Fortschritt des Spielers als Speicherstände sichert. Geschieht dies nicht über ein externes Modul oder auf Festplatte, wie bei moderneren Konsolen (alles ab der 5. Generation), sichert das Spiel den Spielstand im Spielmodul selbst. Da hier meist ein RAM-Baustein eingesetzt wurde, der ohne Stromzufuhr den Spielstand wieder verliert, wurde mit einer kleinen Lithium-Batterie nachgeholfen, die den Baustein auch mit Strom versorgt, wenn die Konsole aus ist. Das hat zumindest den Vorteil, dass diese nicht so, wie der Amiga-Uhrenakku mit der Zeit ausläuft und die Platine beschädigt. Dennoch gibt es einen Haken an der Sache: Die Batterie ist eben kein Akku und hält in der Regel nur um die 5 Jahre, bis sie leer ist.

Das wird gerade bei Nintendospielen ärgerlich, denn einerseits braucht man für diese Module einen Speziellen Schraubendreher (siehe Rolson Console Tool Kit Review), andererseits sind diese Batterien seltenst einfach wechselbar un müssen ausgelötet werden. Aber Achtung! Das sollte wegen der Explosionsgefahr und der Eigenschaften von Lithium einem erfahrenen Techniker überlassen werden. Doch wie kann man erkennen, ob das Spiel unter einer leeren Batterie leidet? Ganz einfach: Ausprobieren. Erstes Anzeichen ist immer schon, dass bei einem gebrauchten Titel kein Spielstand auf dem Modul vorhanden ist, obwohl es augenscheinlich schon gespielt wurde. Man startet das Spiel also neu, legt einen neuen Spielstand an, speichert einmal und macht die Konsole wieder aus. Nun das Modul aus der Konsole nehmen und ein paar Minuten warten. Anschließend versucht man den Spielstand wieder zu laden – gelingt das, ist zumindest noch etwas Saft in der Batterie. Geht das nicht, muss die Batterie gewechselt werden! Das heißt aber auch, dass das Spiel Folgekosten nach sich zieht und bestimmt nicht zum vollen Preis den Besitzer wechseln sollte. Deswegen sollte man solche Titel nicht bei E-Bay kaufen, wenn man sich diesen Ärger ersparen will (Mich hält das jetzt nicht davon ab). Wer ein Spiel mit leerer Batterie bei eBay ersteigert, kann natürlich Minderung oder Wandelung im Sinne des BGB verlangen, wenn der Käufer den Defekt verschwiegen hat oder gar das Modul als voll funktionstüchtig deklarierte.

Retro-Tipp | günstig Speicher für die A2090 / A2091 bekommen

Juli 13, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Retro Noch keine Kommentare →

Viele kennen vielleicht das Problem: Man hat einen A 2000 bekommen und drinnen findet man einen A2091 SCSI-Controller, aber ohne Speicher. Bis zu 2 MB Fast-Ram können auf diesem Wege hinzugefügt werden. Doch woher bekommen? Ein Blick ins Handbuch verrät, dass DIL CMOS DRAM Chips mit 256K x 4 (44C256) benötigt werden. Wer bei eBay einmal ein “Aufrüstkit” gesehen hat, weiß dass die zu Horrorpreisen verkauft werden. Aber es gibt auch eine Möglichkeit, die Karte mit 2 MB für einen Euro plus Versand zu füllen. Wie? Man ersteigert eine Trident ISA Grafikkarte der 8000er Serie, diese sind genau mit den benötigten Chips ausgestattet und bei den Premium-Modellen sogar gesockelt. Sollten die Karten keine Sockel haben, greift man einfach zur Heißluftpistole und erwärmt die Karte bis sich die Speicherchips lösen. Viola – Speicher für wenig Geld.

Hardware Review | Rolson Console Tool Kit

Juli 13, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Hardware-Reviews, Retro 2 Kommentare →

Nintendo hat ja schon immer versucht, mit speziellen Schrauben die Benutzer von Konsolen daran zu hindern, die Hardware zu öffnen. Heute mit den Tri-Wing-Schrauben, allerdings ist es nicht besonders schwer, ein Tri-Wing-Bit oder Schraubendreher zu bekommen. Anders sieht es mit den Außentorx- oder Game-Bit-Schrauben aus, die Nintendo in den Generationen vor NDS und Wii benutzt hat. Diese Schraubendreher sind viel schwieriger zu bekommen. Gut, dass es das Internet gibt. Wir haben uns mal einen Schraubendreher bei Amazon.de bestellt, mit dem man Gamecube und SNES öffnen kann. Und ein Toolkit aus England, das es ermöglicht, alle Konsolen der vergangenen Jahre und der Moderne zu öffnen.

Tatsächlich gibt es zwei verschiedene Größen dieser Außentorx-Schrauben: eine große Variante mit 4,5 mm Durchmesser und eine kleine Variante mit 3,8 mm Durchmesser. Die große Variante öffnet die Konsolen SNES und Gamecube, sowie Master System und Mega Drive Cartridges, während die kleine Variante für die Nintendomodule von Game Boy, NES, SNES und N64 zuständig ist. Daher war es auch nötig zusätzlich zum Schraubendreher von Amazon.de eine weitere Variante zu kaufen.

Leider leiden die Toolkits gerade im Bereich dieser beiden Bits an Qualitätsmängeln. Viele Benutzer berichten über nicht ganz klar ausgefräste Bits – das betrifft sowohl das Kit von Shinobii, als auch das ZooZen Access Kit Pro, daher haben wir unser Glück mit dem Rolson Console Tool Kit versucht und stellten fest, dass auch hier die gleichen Probleme vorliegen. Glücklicherweise betrifft das bei unserem Kit nur das 4,5 mm Bit, so dass wir zumindes die Gamecarts öffnen können. Darüber hinaus ist das Rolson mit allem ausgestattet, was man sonst noch so braucht. XBox360-Öffnungstool, Pinzette, massenweise Bits (sogar ungewöhnliches, wie PH0000 oder ein 0,5 mm Hex-Bit. Wer nur ein SNES, N64, Gamecube oder Sega-Cartridges öffnen möchte, sollte sich den Schrauber von Amazon.de bestellen, der Qualitativ absolut überragend ist – wer auch Nintendo Cartridges öffnen möchte, muss wohl zu einem Toolkit greifen und auf sein Glück hoffen.

Hier der Link zum guten Schraubendreher von Sintech: Aussentorx Spezial Werkzeug für Gamecube und SNES

Retro-Tipp | Anschluss alter Konsolen an moderne Fernseher

Juli 11, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Retro 3 Kommentare →

Beim Surfen auf den einschlägigen Retro-Seiten ist mir aufgefallen, dass viele Probleme damit haben, ihre alten Konsolen an moderne Fernseher anzuschließen. Viele alte Konsolen, insbesondere der ersten und zweiten Generation (zum Beispiel Atari 2600 oder Pongkonsolen), verfügen nur über einen HF-Ausgang (Antennenstecker). Andere erlauben zwar den Anschluß der Konsole über ein AV- oder RGB-Kabel, man benötigt allerdings ein spezielles Kabel, dass heutzutage nur noch schwer oder gar nicht zu bekommen ist. Natürlich kann man sich mit etwas Geschick und Löterfahrung ein Kabel selber basteln, allerdings hilft das bei den älteren Konsolen nicht.

Wer den Lötkolben nicht scheut und ein wenig Erfahrung mit Elektrotechnik hat, kann die meisten Konsolen zwar umbauen, ein echter Sammler möchte aber die Konsolen lieber in unmodifiziertem Zustand haben. Wer ein Atari 2600 an einen neueren Fernseher anschließt, wird den Kanal vermutlich nicht finden, auf dem der Atari sendet, weil der Sendersuchlauf ständig drüberspringt. Dummerweise verfügen moderne Fernseher meist nicht mehr über eine Einstellung zum Finetuning der Sender und man ist ziehmlich aufgeschmissen. Erstaunlicher Weise scheint keiner auf die Lösung zu kommen, die ich schon seit Jahren praktiziere:

Jeder, der aus der Zeit von Atari 2600, C64 und co. kommt, sollte im Keller noch einen alten Videorekorder rumfliegen haben. Diese Wundergeräte haben die Eigenschaft, dass sie HF-Signale als Eingang nehmen und meist sogar über SCART an einen Fernseher angeschlossen werden können. Zudem beherrschen die meisten Videorekorder das Finetuning von Sendern, das moderneren Fernsehgeräten fehlt. Also einfach den Atari 2600, Pongkonsole, Intellivision, Colecovision oder sonstiges Problemkind an den Videorekorder anschließen und diesen an den Fernseher und alle Probleme sind passé.

Amiga 2000 Restauration die Zweite

Juli 08, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Retro Noch keine Kommentare →

Gestern habe ich nochmal ein paar Stunden mit dem Amiga 2000 verbracht und ein paar bessere Fotos geschossen. Mittlerweile ist der alte Prozessorsockel durch einen neuen ersetzt und der Amiga steht kurz vor der Wiedererweckung. Hier zwei Bilder zur Reparatur. Das erste Bild zeigt den betroffenen Bereich ohne den Akku. Der Teil, der Kupferfarben ist, wurde mit dem Glasfaserstift vom Lötlack befreit und auf Beschädigungen untersucht. Leider hat die Lauge einen Teil der Platine weggefressen – glücklicherweise hier aber nur an unwichtigen Stellen, nicht wie beim anderen Board wichtige Leiterbahnen.

Da ich keine Fotos vom Urzustand gemacht habe, habe ich mal eine A500 Speichererweiterung fotografiert, an der man eine massive Beschädigung sehen kann. Man beachte, wie sich der Chipsockel grünlich-türkis verfärbt hat. Diese Verfärbung hat nicht nur den Nachteil den Strom zu isolieren, sondern wird sich unaufhörlich in die IC-Beinchen fressen. Wer einen defekten Akku nicht zeitig ausbaut, wird letztlich vor einem irreparabel zerfressenen Amiga stehen.

Hier ein Foto nach dem Einbau des neuen Sockels – zum Vergleich der alte Sockel nach dem etwas rabiaten Ausbau. Im Bereich der Pins 1 – 6 kann man am alten Sockel noch gut die türkise Verfärbung sehen, die zu massiven Problemen bei diesem Amiga geführt haben.

Nun muss nur noch ein neuer Akku (drei Mirco-Akkus in Box) eingelötet werden, der am Rand der Platine auf seinen Einsatz wartet. Wer glaubt, dass dies ein seltener Fall von Konstruktionsfehler ist, liegt falsch. Viele Konsolen und Homecomputer haben solche Kinderkrankheiten: Der Atari Lynx leidet an billigen Mosfets, die durchzubrennen neigen (man kann Ihn nicht mehr einschalten) – Game Boy und Game Gear leiden an auslaufenden Kondensatoren (kein Bild oder kein Ton). NES, SNES, etc. neigen dazu Spannung auf den Pins im Cartridge-Slot zu verlieren, was zu Fehler

Zeit für Restauration: Amiga 2000 Uhrenakku

Juli 07, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Retro Noch keine Kommentare →

Konstruktionsfehler bei Konsolen und Heimcomputer gibt es nicht nur seit dem RRoD der XBox360, sondern auch schon bei vielen anderen Geräten aus grauer Vorzeit. Wer sich ernsthaft mit dem Erhalt von Videospielen und Heimcomputern beschäftigt, muss entweder bestimmte Geräte meiden oder sich zutrauen, mal zum Lötkolben zu greifen und das eine oder andere Bauteil zu wechseln.

Gerade gestern abend habe ich mich mit einem solchen Konstruktionsfehler befasst. Der Commodore Amiga 2000 wurde auf dem Mainboard mit einer Akku-gepufferten Echtzeituhr ausgerüstet. Heutige PCs verfügen an der Stelle über eine Lithium-Knopfzelle, die die BIOS Daten mit Strom versorgt und das aus gutem Grund: Die beim Amiga 2000 verbauten Akkus haben die dumme Eigenschaft, nach ca. 10 Jahren den Geist aufzugeben. Leider steht dies meist im Zusammenhang damit, dass der Akku ausläuft. Die auslaufende Flüssigkeit ergießt sich meist auf das Mainboard und führt, wenn man das ganze nicht schnell behandelt, unweigerlich zur Zerstörung der Leiterbahnen und Komponenten auf dem Mainboard. Hier ist also Handwerk angesagt. Beide Amiga 2000, die ich geschenkt bekommen habe, litten unter dem auslaufenden Akku. Folgendes ist zu tun, um den Schaden zu beheben: (weiterlesen…)

Die Geschichte der Videospiele | Das Museum von Spielerwitwen.de

Juli 06, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Allgemein, Retro 1 Kommentar →

Videospielgeschichte ist etwas, das im Internet zwar vertreten ist, allerdings nie wirklich zu meiner Zufriedenheit behandelt wurde. Daher kam eigentlich auch die Idee für Spielerwitwen.de. Als Spielerwitwe in diesem Zusammenhang betrachten wir diejenigen Spielekonsolen oder Homecomputer, die für die neue, bessere Generation Platz machen musste und nun ein Dasein in einer Kiste im Keller oder auf dem Dachboden fristet, bis sie letztendlich auf einem Flomarkt oder noch schlimmer bei EBay landen.

Da viele Spielideen und ~mechaniken der heutigen Spiele auf diesen Urgesteinen basieren, kam mir die Idee des Museums. Natürlich ist es für eine Person alleine nicht möglich, ein komplettes Museum der Videospiele alleine hochzuziehen, daher beschränken sich meine Bemühungen im ersten Schritt auf die Konsolen, die regulär auf dem deutschen Markt erhältlich waren.

Eigentlich wollte ich nur meine Vitrine im Arbeitszimmer mit meiner eigenen, ganz persönlichen Videospiel- und Heimcomputergeschichte füllen, was dank EBay recht schnell funktionierte (mit Ausnahme eines Commodore 610, den wir Anfang der 80er aus dem Werk Braunschweig bekamen und der heute doch recht selten ist). Nun bekam man von Freunden gelegentlich mal ein Exponat zugesteckt mit dem Kommentar: “Vielleicht kannst Du was damit anfangen!” Als ich zum Geburtstag dann ein Super NES geschenkt bekam, kam die Idee des Museums zum Erhalt der Videospielgeschichte in Deutschland.

Ab dem Atari VCS (wir haben eine funktionierende Darth Vader Variante inkl. 32-in-1 Cartridge erstehen können) haben wir nun fast alle Konsolen zusammen – es fehlen nun “nur” noch ein Atari Jaguar, 3DO, NeoGeo, PC-Engine, Sega Mega Drive II, 32X, Mega CD. Im Bereich der Handheld-Konsolen sieht es umgekehrt aus. Derzeit haben wir nur einen Atari Lynx und einen Game Boy Classic in schlechtem Zustand im Museum – hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.

Nach und Nach werden hier kleine Artikel zu den einzelnen Konsolen erscheinen und für Mitsammler zu jeder Konsole eine Checkliste mit den Systemen und den Must-Have-Titeln. Zudem werden wir den Leuten, die nur die Spiele erleben wollen, ein paar Dinge zum Thema Emulation näher bringen. Natürlich gibt es auch weiterhin News zu aktuellen Spielen und Hardware, also bleibt gespannt!

Zeit² | Vom Studentenprojekt zum XBLA-Spiel

Januar 12, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Retro, XBox360 Noch keine Kommentare →

Das folgende Video zeigt wie aus dem ehemaligen Berliner Studentenprojekt Zeit² ein auf Xbox Live erscheinendes Arcade-Game wurde und welche Schritte die jungen Entwickler gehen mussten, um letztendlich Ubisoft als Publisher zu gewinnen.

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Bionic Commando Rearmed 2 | NES Klassiker-Remake kommt zurück

Januar 10, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Playstation 3, Retro, XBox360 Noch keine Kommentare →

Wie Capcom gerade verlauten ließ, wird der zweite Teil des Remakes des NES-Klassikers Bionic Commando am 02.02.2011 im Playstation Store und XBox Live Arcade erhältlich sein. Bionic Commando Rearmed 2 wird 14,99 € beziehungsweise 1200 MS Points kosten. Gerade Retro-Activisten sollten sich den Termin notieren, denn BCR2 ist nicht nur schön schwer (Easy to pick up, but hard to master), sondern hat auch einen Online-Multiplayer-Modus, der richtig Laune macht und viel Wiederspielwert bietet. Wer sich nicht an die Schwierigkeitsgerade der Spiele von Früher erinnern kann, wird hier aber vermutlich den einen oder anderen Tobsuchtsanfall bekommen :)

Sega | Sonic wird 20 Jahre alt

Januar 06, 2011 Von: Sebastian Kategorie: Playstation 3, Retro, XBox360 Noch keine Kommentare →

Die SEGA Corporation gibt heute bekannt, dass ihr blaues Maskottchen Sonic am 23. Juni 2011 seinen 20. Geburtstag feiern wird. Schon bald nach der Veröffentlichung des ersten Titels Sonic the Hedgehog™ im Jahr 1991 für das SEGA Mega Drive wurde der blaue Igel Sonic mit seinem atemberaubenden Tempo zu einer der beliebtesten Ikonen der Videospielwelt. In den zwanzig Jahren, in denen Spiele mit Sonic als Hauptcharakter erschienen sind, wurden die Titel weltweit über 70 Millionen Mal verkauft.

SEGAs berühmter blauer Igel ist jedoch nicht nur in Videospielen sehr erfolgreich, sondern erscheint auch in Comics, auf Kleidung, als Spielzeug und sogar in seiner eigenen Zeichentrickserie.

Die SEGA Corporation möchte den 20. Geburtstag des wohl schnellsten Videospielcharakters auf der ganzen Welt gebührend feiern. Weitere Details werden im Laufe des 20. Jubiläumsjahrs 2011 veröffentlicht.